Dateiformate im Überblick

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Bilder:

Verschiedene Bilddateitypen wurden zum Test herangezogen. Dabei wurden die am häufigsten heutzutage verwendeten Bilddateitypen getestet (JPEG, PNG, BMP; GIF).Diese wurden mit Hilfe des USB-Sticks auf den Raspberry Pi übertragen und dort mit dem vorinstallierten Bildöffnungsprogramm geöffnet.

Musik- und Videodateien:

Die Wiedergabefähigkeit von verschiedenen Musikdateitypen wurde nun getestet.Beim Versuch wurden ebenfalls gängige Dateiformate benutzt: MP3, WAV, WMV.

Diese konnten mit einem im Nachhinein installierten kostenlosen OMX-Player wiedergegeben werden. Jedoch bietet der OMX-Player keine richtige Bedienungsoberfläche. Dies ist all ziemlicher Nachteil zu sehen. Was sich letztendlich bei den getesteten Videos ebenfalls sehr stark zeigte. Die verwendeten Dateiformate hier waren: MKV, OMG, AVI. Der Player lässt sich nur durch Eingabe von Tastenbefehlen steuern. Um dies tun zu können, muss man aber erst das Terminal öffnen und den Ordner anwählen, in dem die Datei sich befindet. Man gibt im Terminal den Befehl „cd /home/pi/desktop“ ein. Somit ist der Ordner nun angewählt. Für das Starten der Datei gibt man nun den Befehl „omxplayer DATEINAME“ ein. Nun kann mit den jeweiligen Tasten die Wiedergabe steuern (siehe folgendes Bild).

Als weiterer Nachteil ist zu sehen, dass der Player keine Anzeige bzw. Leiste für die Länge des jeweiligen Videos anbietet. Ein weiterer großer Nachteil ist, dass der Player selber ohne eine Datei zu öffnen, nicht gestartet werden kann. Möchte man eine Videodatei nun mit dem OMX-Player öffnen, muss man diesen beim Raster „Commandline“ im Fenster als zu verwendendes Programm manuell eingeben. Im Vergleich zum Windows Media Player (Wiedergabeprogramm von Windows) ist für das Öffnen einer Datei also ein recht hoher Aufwand zu betreiben.