Hochbetten und Abenteuerbetten der Trend des Jahres

Posted onCategoriesFreizeit

Eines wird klar wenn man in die heutigen Kinderzimmer schaut – Hochbetten werden immer beliebter – bei den Kindern aber auch bei den großen Eltern. Und das ist auch nicht verwunderlich – schließlich wird damit aus dem Kinderzimmer definitiv ein cooler Abenteuerspielplatz. Und Eltern schätzen vor allem den Platzgewinn. Hat man zwei Kinder in einem Zimmer untergebracht dann ist ein Hochbett oder ein Etagenbett definitiv sinnvoll – es schafft Raum wie sonst kein anderes Bett und nimmt ihn nicht. Auch auf die Entwicklung der Kinder haben diese Betten einen Einfluss – so fördern sie durch Kletterwände oder ähnliches die Entwicklung der Motorik und laden vor allem zum Spielen ein. Das fördert die Fantasie der Kinder – denn so wie sonst nirgends kann man dort in eine andere Welt abtauchen.

Allerdings ist das kein ganz günstiges Vergnügen. Will man ein echtes Massivholz-Hochbett dann muss man schon gute 600 Euro dafür hinlegen. Experten raten übrigens zu diesen Modellen. Denn sie sind deutlich stabiler als MDF Modelle. Allerdings bekommt man dann oft nur das Hochbett an sich ohne Matratze oder weiteres Zubehör. Darauf sollte man vor dem Kauf definitiv achten – sonst kann recht schnell ein wirklich hoher Preis zustande kommen. Deutlich teurer sind dann sogenannte Abenteuerbetten. Das sind Hochbetten mit Rutschen und ähnlichem, die ein komplettes Moto erfüllen. Da kann man schon mal schnell 1000 Euro oder mehr ausgeben.

Allerdings sollte man auf dem Kauf unbedingt darauf achten, dass das Hochbett auch in einen schlichten Zustand versetzt werden kann. Denn ist das Kind mal im Teenageralter will es garantiert nicht mehr in einem Autobett schlafen. Deshalb sollte man das Hochbett immer in einen natürlichen und schlichten Look zurückbauen können. Ansonsten darf man gleich noch mal ein Bett kaufen wenn das Kind keinen Gefallen mehr am Motto hat oder einfach kein Hochbett mehr wünscht.

Hochbetten und die Sicherheit

Allerdings kommen mit dem Hochbett auch Sicherheitsprobleme in das Kinderzimmer. Ein Stutz aus dem Hochbett kann nämlich schlimme Folgen für das Kind haben. Wichtig ist, dass man Hochbetten erst für Kinder ab 6 Jahren anschafft – darunter sind Kinder oft nicht in der Lage mit der Höhe umzugehen. Sie können die Risiken noch nicht richtig bewerten. Vor allem der Gleichgewichtssinn ist noch nicht voll entwickelt. Dann sollte man von dem Kauf definitiv absehen.

Wichtige Punkte sind: Das neue Hochbett mit Schreibtisch sollte folgende Sicherheitsstandards erfüllen: DIN 747-1 und 747-2. Diese stellen einen sicheren Stand und eine feste Leiter sicher mit stabiler Handführung. Auch eine Absturzsicherung ist bei diesen Normen Pflicht. So ist man da schon mal auf der sicheren Seite. Generell sollte man keine federnden Matratzen kaufen – diese verführen die Kinder zum Trampolin springen – was natürlich nicht das Ziel ist.

Beachtetet man das dann ist das neue Hochbett schnell gekauft und das Kind wird sicher viel Freude damit haben. Mehr auch bei ZEIT.