4K und Ultra HD Monitore im Vergleichstest

Die gute alte Full HD Auflösung reicht vielen Anwender schon nicht mehr aus. Sie streben nach mehr Details und einem schärferen Bild. Doch welche Monitore sind dafür am besten geeignet? Welchen sollte man kaufen? Das klärt unser großer Test. Wer schnell und einfach eine Kaufentscheidung braucht sollte sich eine Monitor Bestenliste anschauen – dort sind die besten Modelle übersichtlich aufgelistet.

Sehr viele Jahre gab es nichts an der Full HD Auflösung zu rütteln. Doch dann kamen die ersten Smartphones mit höheren Auflösungen und damit einer höheren Pixeldichte. Da ziehen jetzt natürlich die Monitore nach. Ziel ist eine wirklich gute Schärfe zu erzielen. Doch das führt auch zu einigen Problemen in der Praxis. Zwischen Full HD und Ultra HD liegt eine Zwischenwelt – die Ultra Wide Monitore im 21:9 Format. 4K dagegen steht für eine Auflösung von 3840×2160 Pixel – auch UHD genannt. Diese neuen Geräte nennt man auch Ultra HD Monitor oder 4K Monitor. Sie besitzen die vierfache Pixelzahl gegenüber Full HD Modellen und können deshalb eine sehr gute Bildschärfe erreichen. Wichtig ist, dass der neue Monitor im Test vor allem über die neusten Eingänge wie HDMI 2.0 oder DP 1.2 verfügt – nur dann kann er auch wirklich ein gutes Bild mit entsprechender Bildwiederholungsrate erzeugen. Wichtig ist auch, dass man auf Windows 10 setzt – nur dann kann auch das Betriebssystem mit der hohen Auflösung umgehen. Bei 4K TV-Geräten hat man das Problem wenigsten nicht.

Doch welche Modelle sind wirklich empfehlenswert? Das soll unser UHD Monitor Test zeigen. Wir wollen einige Modelle kurz vorstellen und zeigen was gut und schlecht an ihnen ist.

Ein gutes Einstiegsmodell in die 4K Welt ist der Philips 255P6LJEB – er ist günstig und liefert ein gutes Bild. Er verfügt über einen stabilen Standfuß, gute Ergonomiefunktionen – viele Anschlüsse wie HDMI, DP, DVI und VGA. Nachteile sind das verbaute TN-Panel – es liefert nur ein befriedigendes Ergebnis bei der Blickwinkelstabilität – auch die Ausleuchtung ist nicht perfekt – aber im Rahmen. Die Bedienung des OSD ist durch die Touch-Tasten nicht sonderlich einfach – aber noch im Rahmen. Aber: Die Reaktionszeit ist gut – damit eignet sich der Monitor definitiv als 4K Gaming Monitor.

günstige 4k monitore

Auch der Hersteller Samsung schickt einige 4K-Modelle ins Rennen. Darunter der U28E850R – dieser hat sogar einen HDMI 2.0 Anschluss – einer der wenigen am deutschen Markt. Somit kann man an zwei Eingängen das Gerät mit 60 Hz Bildwiederholungsrate bespielen. Die Ergonomie ist gut – sowie die Verarbeitung und Stabilität. Auch das Panel leistet gute Arbeit. Ein besonders guter Punkt: Es verfügt über eine 10-Bit-Farbtiefe – und kann damit über 1 Milliarden Farben darstellen. Man sollte aber auf die richtige Grafikkarte achten. In Sachen Blickwinkel und Kontraste sowie Ausleuchtung schlägt sich der Ultra HD Monitor sehr gut. Für Gamer: Der Monitor ist FreeSync-Fähig und kann damit gut mit AMD Grafikkarten betrieben werden.

Der letzte 4K Monitor in unserem großen Monitor Test ist der ViewSonic VG2860MHL-4K. Er hat ein sehr schönes mattes Gehäuse, ist sauber verarbeitet und bietet gute Ergonomiefunktionen. Die OSD-Steuerung ist über die Drucktasten einfach möglich – nur die Beschriftung ist etwas verwirrend. Dank PIP kann das Gerät mehrere Bilder gleichzeitig darstellen. Im Grunde bis zu 4 in jeweils Full HD Auflösung. Dies gelingt dann den zahlreichen DP Anschlüssen. Auch dieser UHD Monitor hat eine Farbtiefe von 10 Bit und ein TN-Panel. Ein guter Allrounder.

Abschließend kann man sagen, dass 4K Monitore ganz klar im Trend sind. Sicherlich wird man in den nächsten Jahren noch viel von ihnen hören.

Ultra HD Fernseher – Fakten über die neuen TVs

Mit allerlei Fachbegriffen wurden die neuen Fernseher auf der IFA beworben – doch wofür stehen die ganzen Begriffe eigentlich? Was sin Quantum Dots und HDR? Wir wollen Klarheit in diesen Dschungel bringen.

Das TV-Gerät ist und bleibt die treibende Kraft und der Mittelpunkt im heimischen Wohnzimmer. Die Mediennutzung des TVs ist seit Jahren konstant und sinkt auch nicht dramatisch. Das Problem der Branche ist aber: Kaum jemand kauft sich einen neuen TV – alle bleiben ihrer alten Kiste treu. Der Umsatz wird dieses Jahr um rund 15% zum Vorjahr schrumpfen. Deshalb versuchen die Hersteller um jeden Preis die neuen Geräte zu bewerben und die Kunden damit zu einem neuen TV-Gerät zu überreden.

Was ist 4K und UHD?

Laut den Herstellern muss ein neuer TV vor allem sehr groß und sehr scharf sein. Vor 1-2 Jahren lag die durchschnittliche TV-Bildschirmdiagonale noch bei 42 Zoll – doch inzwischen ist dies auf 55 Zoll angestiegen. Die angebotenen Modelle gehen bis zu einer Größe von 80 Zoll. Wichtig dabei ist die UHD-Auflösung – diese reduziert nämlich den notwendigen Sitzabstand um fast die Hälfte. Ultra HD wird auch 4K genannt und bedeute eine Vervierfachung der HD-Auflösung und damit eine Mindestauflösung von 3840×2160 Pixel. Selbst bei besonders großen Modellen werden die einzelnen Pixel damit so klein, dass man keine einzelnen Pixel mehr erkennen kann. Außerdem haben diese Modelle einen deutlich größeren Farbraum. Dies bestätigen auch neuste 4K Fernseher Tests. Es ist davon auszugehen, dass der Ultra HD Standard den jetzigen HDTV-Standard ablösen wird – auch wenn dies noch Jahre dauern kann. Selbst große Streaming-Anbieter wie Amazon oder Netflix bieten nur ein begrenztes Angebot an UHD-Inhalten – und dies oft zu einem höheren Preis. Außerdem ist eine 25 MBIT-Internetanbindung minimal notwendig. Allerdings gibt es auch neues von der Blu-Ray-Front – die Ultra HD Blu-Ray kommt – die Frage ist nur wann. Problem dabei: Man wird auch einen neuen Ultra HD Blu Ray Player brauchen – und diese werden garantiert nicht günstig sein. Zwar kann man heute schon einen UHD-TV kaufen – doch wirklich sinnvoll wird das ganze erste in 2-3 Jahren.

Was ist SUHD und was sind eigentlich Quantum Dots?

Sowohl Samsung als auch LG setzen bei ihren neuen TV-Geräten auf sogenannte Nanokristalle. Nur nennt jeder diese Technologie anders. Bei Samsung heißt das Ganze dann SUHD und bei LG Quantum Dots. Gemeint sind damit besonders kleine (nur so groß wie wenige Atome) Nanokristalle, die das Licht umfärben und somit vor allem für eine deutliche Erweiterung des Farbraums sorgen. Ein weiterer Vorteil dabei ist dass diese Displays besonders energieeffizient arbeiten und dennoch strahlend leuchte Farben erzeugen können.

Braucht man HDR?

Auch ein Trend der IFA: HDR. Vor allem den Fotografen unter uns sollte diese Technik bereits ein Begriff sein. Dabei werden mehrere Bilder mit unterschiedlicher Belichtung hintereinander gelegt um einen besseren Kontrast zu erreichen. Bei HDR Fernsehern bedeutet dies: Tieferes Schwarz, helleres Weiß du sattere Kontrast – sieht absolut klasse aus! Das einzige Problem dabei: Es gibt kaum Inhalte dafür.

Curved TVs sinnvoll?

Bei gebogenen Curved Fernsehern handelt es sich um konkav gekrümmte TV-Geräte, die seit fast einem Jahr vermehrt von den Herstellern in den Markt geworfen werden. Sie sehen gut aus und machen sich sicherlich gut in so gut wie jedem Wohnzimmer – doch über den Sinn der Geräte kann man streiten. Es gibt definitiv Vorteile – doch ob diese auch bei einem Fernseher zutreffen wo man oft mit mehr als einer Person davor sitzt ist man nicht sicher – das sagt auch die Stiftung Warentest. Naja hoffen wir mal, dass sich auf dieser Front noch was tut.

Hochbetten und Abenteuerbetten der Trend des Jahres

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Eines wird klar wenn man in die heutigen Kinderzimmer schaut – Hochbetten werden immer beliebter – bei den Kindern aber auch bei den großen Eltern. Und das ist auch nicht verwunderlich – schließlich wird damit aus dem Kinderzimmer definitiv ein cooler Abenteuerspielplatz. Und Eltern schätzen vor allem den Platzgewinn. Hat man zwei Kinder in einem Zimmer untergebracht dann ist ein Hochbett oder ein Etagenbett definitiv sinnvoll – es schafft Raum wie sonst kein anderes Bett und nimmt ihn nicht. Auch auf die Entwicklung der Kinder haben diese Betten einen Einfluss – so fördern sie durch Kletterwände oder ähnliches die Entwicklung der Motorik und laden vor allem zum Spielen ein. Das fördert die Fantasie der Kinder – denn so wie sonst nirgends kann man dort in eine andere Welt abtauchen.

Allerdings ist das kein ganz günstiges Vergnügen. Will man ein echtes Massivholz-Hochbett dann muss man schon gute 600 Euro dafür hinlegen. Experten raten übrigens zu diesen Modellen. Denn sie sind deutlich stabiler als MDF Modelle. Allerdings bekommt man dann oft nur das Hochbett an sich ohne Matratze oder weiteres Zubehör. Darauf sollte man vor dem Kauf definitiv achten – sonst kann recht schnell ein wirklich hoher Preis zustande kommen. Deutlich teurer sind dann sogenannte Abenteuerbetten. Das sind Hochbetten mit Rutschen und ähnlichem, die ein komplettes Moto erfüllen. Da kann man schon mal schnell 1000 Euro oder mehr ausgeben.

Allerdings sollte man auf dem Kauf unbedingt darauf achten, dass das Hochbett auch in einen schlichten Zustand versetzt werden kann. Denn ist das Kind mal im Teenageralter will es garantiert nicht mehr in einem Autobett schlafen. Deshalb sollte man das Hochbett immer in einen natürlichen und schlichten Look zurückbauen können. Ansonsten darf man gleich noch mal ein Bett kaufen wenn das Kind keinen Gefallen mehr am Motto hat oder einfach kein Hochbett mehr wünscht.

Hochbetten und die Sicherheit

Allerdings kommen mit dem Hochbett auch Sicherheitsprobleme in das Kinderzimmer. Ein Stutz aus dem Hochbett kann nämlich schlimme Folgen für das Kind haben. Wichtig ist, dass man Hochbetten erst für Kinder ab 6 Jahren anschafft – darunter sind Kinder oft nicht in der Lage mit der Höhe umzugehen. Sie können die Risiken noch nicht richtig bewerten. Vor allem der Gleichgewichtssinn ist noch nicht voll entwickelt. Dann sollte man von dem Kauf definitiv absehen.

Wichtige Punkte sind: Das neue Hochbett mit Schreibtisch sollte folgende Sicherheitsstandards erfüllen: DIN 747-1 und 747-2. Diese stellen einen sicheren Stand und eine feste Leiter sicher mit stabiler Handführung. Auch eine Absturzsicherung ist bei diesen Normen Pflicht. So ist man da schon mal auf der sicheren Seite. Generell sollte man keine federnden Matratzen kaufen – diese verführen die Kinder zum Trampolin springen – was natürlich nicht das Ziel ist.

Beachtetet man das dann ist das neue Hochbett schnell gekauft und das Kind wird sicher viel Freude damit haben. Mehr auch bei ZEIT.

Die besten All-In-One-PCs des Jahres

Wer einen neuen Computer kauft und gerne etwas besonders haben möchte sollte es sich durchaus mal überlegen, ob er nicht einen All-In-One-PC kauft. Diese sind nämlich nicht wirklich so schlecht wie ihr Ruf.

Einsteiger Modelle

Wer einen AIO zum Mailen und Surfen sucht braucht definitiv keinen iMac von Apple mit sehr schnellen Bauteilen – fast alle Hersteller bieten dafür auch günstige AIO Systeme mit Einstiegskomponenten. Diese sind dafür natürlich komplett ausreichend.

Dafür reichen auch einfache Prozessoren wie ein Core I3 vollkommen aus. Beim Arbeitsspeicher sollte man auf mindestens 4 GB achten und die Festplatte sollte schon 500 GB fassen. Das ist dann ein Low-Budget AIO. Wer etwas mehr Geld hat sollte dies definitiv nicht in mehr RAM stecken sondern lieber in eine SSD. Diese Festplattenbauart liefert nach Preis/Leistung die besten Werte. Der AIO wird deutlich schneller!

Es gibt sogar Modelle mit Android oder Chrome OS – bei diesen ist die Hardware eher unwichtig. Diese brauchen deutlich weniger Systemressourcen als das normale Windows. Dennoch sind es gute Einsteigermodelle.

Gaming AIO PCs

Dank immer besser werdenden Technologie im Notebook-Bereich werden auch die darauf aufbauenden AIO-Computer immer leistungsstärker. Vor allem ein Hersteller hat sich auf die Produktion von Gaming Modellen spezialisiert. MSI heißt er. Es gibt Modelle bis 27 Zoll die ordentlich Leistung bieten und mit denen man sogar problemlos die neusten Title in kompletter Full HD Auflösung zocken kann. Natürlich gibt es auch Modelle mit 24 oder 22 Zoll Bildschirmdiagonale. Man sollte aber dennoch auf die Ausstattung achten – wirklich top sind Geräte mit einem Intel Core i7 sowie ab einer GeForce GTX 860M oder höher. Wer noch mehr auf Zukunftssicherheit setzten will sollte auf eine GTX 970M oder 980M setzten.

Warum? Eine Grafikkarte kann man bei AIOs sehr schlecht nachrüsten – also lieber gleich eine richtig gute kaufen. Beim Arbeitsspeicher sollte man darauf achten, dass dieser mindestens 8 GB groß ist. Bei den Anschlüssen sollte ein HDMI und ein DP Anschluss vorhanden sein. Auch ein mattes IPS-Display mit hoher Reaktionszeit sollte verbaut sein- dann machen auch schnelle Shooter Spaß.

Bild- sowie Video-Bearbeitung

Nicht nur für Gamer und „Normalnutzer“ sind All in One PCs interessant. Auch für professionelle Arbeiter sind diese gut geeignet. Dank der oft wirklich guten IPS Displays die verbaut werden. Diese haben eine hohe Blickwinkelstabilität und sehr gute Farb- wie Kontrastwerte. Dafür reicht auch ein guter I5. Nur auf die U-Serie sollte man verzichten – diese ist besonders stromsparend und deshalb nur bedingt zur Bearbeitung von Videos oder Fotos geeignet. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 8 GB groß sein – besser 16 und die HDD genügend Platz bieten. Auf eine SSD sollte man auf keinen Fall verzichten.

Warum eine SSD?

In fast jedem Computer steckt eine herkömmliche Festplatte – also eine HDD. Diese besteht auf beweglichen und magnetischen Bauteilen auf denen die Daten gespeichert werden. Sie bieten viel Speicherplatz zu einem günstigeren Preis. Allerdings sind diese auch recht langsam und anfälliger für Fehler. Deutlich schneller sind die neuen SSDs. Diese setzten auf Flashspeicher den man von USB-Sticks kennt. Die Zugriffsraten sind deutlich höher – aber der Preis pro GB ebenfalls.

Vor allem für die C-Festplatte also die Festplatte auf der das Betriebssystem gespeichert wird sind diese SSD-Platten sehr zu empfehlen. Das ganze System fährt schneller hoch und arbeitet euch deutlich flüssiger als auf einer normalen HDD.

Quelle: www.all-in-one-pc-test.com , http://www.dell.com/de/p/desktops

10 Zoll Tablets – die Zukunft des Mini PCs

Noch vor wenigen Jahren muss ich sagen wollte ich definitiv kein Tablet haben. Denn für mich war der Laptop der beste Begleiter auf dem ich unterwegs und auch zu Hause perfekt arbeiten konnte. Zwar habe ich mir ab und zu schon gedacht es wäre doch cool ein Tablet zu haben – doch wirklich durchringen konnte ich mich nie. Inzwischen habe ich meine Meinung allerdings geändert.

Nun ja ich habe meine Arbeit umgestellt und trenne jetzt strikt zwischen Büro und zu Hause. So ist mein Eigenheim völlig PC-los. Nur zum Arbeiten im Büro oder unterwegs verwende ich noch einen Laptop. Daheim dagegen habe ich nur noch ein Tablet – ein großes 10 Zoll Tablet. Dieses ist laut Testberichten eines der besten Tablets – da es groß genug ist um eigentlich alles damit zu tun.

barack tablet

Auf der Couch kann ich damit bequem surfen und mich über die neusten News informieren – im Bett kann ich bequem noch eine Folge Simpsons oder Big Bang schauen und alles Weitere kann man mit einem 10 Zoll Tablet auch problemlos machen. Egal ob Reisen buchen, eine Mail schreiben oder das Rezept für das Abendessen heraussuchen. Genau für diese Anwendungsfälle ist ein Tablet auch perfekt geeignet. Ursprünglich waren Tablets auch genau dafür gebaut worden.

Laut diversen Statistiken egal ob auf statista.com oder anderen Anbietern geht die Kurve für Tabletverkäufe in diesem Jahr deutlich nach unten. Auch im letzten Jahr war schon ein leichter Abwärtstrend erkennbar. Doch ist das wirklich schlimm? Oder sättigt sich langsam der Markt für Tablets mit 10 Zoll? Oder geht der Trend zu kleineren oder noch größeren Geräten? Ich bin mir da nicht ganz sicher und hab die Vermutung auch die Hersteller nicht.

Doch warum sinken die Verkäufe?

Nun ja das kann einerseits ein Sättigungseffekt sein und andererseits auch an den Tablets selbst liegen. Nun ja mal ganz ehrlich – auch ein recht großes Tablet mit 11 Zoll oder mehr und ein Tablet mit Tastatur kann zwar wirklich viel – aber eben nicht alles. Arbeiten kann man damit meiner Meinung nach einfach gar nicht. Auch wenn ich nur eine längere Email schreibe verwende ich dafür lieber meinen Laptop anstatt auf dem Tablet rumzutappen.

Es handelt sich einfach um ein Entertainment-Gerät und tollen Freizeitbegleiter aber eben nicht um ein Arbeitstier. Die Tastatur ist dabei das wichtigste – es geht darum, dass viele einfach nicht auf die Tastatur verzichten wollen. Es ist gelernt, dass diese hilft und wirklich sinnvoll ist. Um die Verkäufe wieder anzukurbeln müssen die Hersteller also etwas tun.

10 Zoll zum Arbeiten – ja oder nein?

Angefangen hat alles schon vor wenigen Jahren – zumindest kam es mir so vor. Beispielsweise ist Apple immer mehr dazu übergegangen das iPad nicht nur als cooles Lifestyle-Produkt zu vermarkten sondern immer mehr auch zu zeigen, dass man mit dem Tablet arbeiten kann. Genau das passiert jetzt auch mit dem neuen großen iPad mit 10 Zoll oder mehr. Man hat einen Pencil, ein großes Display und eine Tastatur. Das Tablet soll immer mehr auch den Weg in die Konzerne schaffen – den dort steckt sicherlich ein großes Umsatzpotential.

Nun ja – es ist ja nicht so, dass es nicht schon wer damit probiert hätte – das prominenteste Beispiel dafür ist sicherlich Microsoft mit seinem Surface. Auch Google geht mit dem Pixel C in eine ähnliche Richtung – komisch, oder?

Ich persönlich glaube es ist der richtige Weg. Nur so können Tablets – und vor allem große 10 Zoll Tablets wirklich überleben. Nur so können diese gegen das immer größer werdende Smartphone und die Laptop-Arbeitstiere bestehen. Das geht nur wenn sie einfach mehr Power haben.

Das Surface ist definitiv der richtige Weg – nur ist es mir noch zu teuer und vor allem zu schwer. Wird es etwas billiger und leichter ist es sicherlich spannend.

Den richtigen TV finden

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Seit fast 2 Jahren ist die erste Frage beim Kauf eines neuen Fernseher – 4K: ja oder nein? Bei 4K besteht das Bild aus viermal mehr Pixeln (Bildpunkten) als beim Vorgänger Full HD. Damit ist es noch schärfer und plastischer. Der Nachteil – noch kein großer TV-Sender strahlt in dieser Qualität aus. Und das wird sicherlich die nächsten Jahre auch noch so bleiben. Preislich gesehen laufen gerade die ersten Modelle der alten Baureihen aus und sind günstig – deshalb sollte es spannend sein für Film-Fans sich solch ein Modell anzuschaffen. Vor allem wer Netflix hat wird davon profitieren. Wer dagegen einfach nur TV schauen will kann bedenkenlos zu einem Full HD Modell greifen. Übrigens es gibt auch Monitore mit 4K Auflösung.

Die Ausstattung ist natürlich auch wichtig. WLAN gehört inzwischen fast schon zum Standard –  und es ist auch praktisch – keine Kabel mehr. Außerdem kann man so auch Videos von anderen Geräten wie Tablets einfach übertragen. Ein USB-Anschluss um Sendungen aufzunehmen sollte ebenfalls vorhanden sein. Ein Tuner sollte ein Triple-Tuner sein um Kabel, Antenne und Satellit empfangen zu können. Wer SKY hat sollte auf ein CI+ Modul achten. Wer HD schaut über Antenne sollte auf DVB-T2 achten – ist aber eigentlich gängiger Standard.

Bei der Größe geht der Trend zu groß! 42 Zoll war mal Standard jetzt geht der Trend in Richtung 55 Zoll. Aufpassen sollte man beim notwendigen Sitzabstand. Der ist bei 40 Zoll rund 2,5 Meter. Bei Ultra HD Fernsehern dagegen reicht ein fast halb so großer Abstand aus – ein Vorteil dieser Geräte.

Bei den Herstellern liegt Samsung immer noch vorn. Auch LG baut ähnlich gute Geräte – zumindest laut Stiftung Warentest. Kauft man ein Modell dieser Marken ist man gut beraten. Von Geräten chinesischer Billig-Hersteller raten viele Testmagazine ab. Und auch bei den etablierten Herstellern kann man Schnäppchen machen.

Beim Zubehör kann man sparen wenn alle Funktionen schon im TV sind. So spart man sich beispielsweise auch einen zusätzlichen Stick.

Dateiformate im Überblick

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Bilder:

Verschiedene Bilddateitypen wurden zum Test herangezogen. Dabei wurden die am häufigsten heutzutage verwendeten Bilddateitypen getestet (JPEG, PNG, BMP; GIF).Diese wurden mit Hilfe des USB-Sticks auf den Raspberry Pi übertragen und dort mit dem vorinstallierten Bildöffnungsprogramm geöffnet.

Musik- und Videodateien:

Die Wiedergabefähigkeit von verschiedenen Musikdateitypen wurde nun getestet.Beim Versuch wurden ebenfalls gängige Dateiformate benutzt: MP3, WAV, WMV.

Diese konnten mit einem im Nachhinein installierten kostenlosen OMX-Player wiedergegeben werden. Jedoch bietet der OMX-Player keine richtige Bedienungsoberfläche. Dies ist all ziemlicher Nachteil zu sehen. Was sich letztendlich bei den getesteten Videos ebenfalls sehr stark zeigte. Die verwendeten Dateiformate hier waren: MKV, OMG, AVI. Der Player lässt sich nur durch Eingabe von Tastenbefehlen steuern. Um dies tun zu können, muss man aber erst das Terminal öffnen und den Ordner anwählen, in dem die Datei sich befindet. Man gibt im Terminal den Befehl „cd /home/pi/desktop“ ein. Somit ist der Ordner nun angewählt. Für das Starten der Datei gibt man nun den Befehl „omxplayer DATEINAME“ ein. Nun kann mit den jeweiligen Tasten die Wiedergabe steuern (siehe folgendes Bild).

Als weiterer Nachteil ist zu sehen, dass der Player keine Anzeige bzw. Leiste für die Länge des jeweiligen Videos anbietet. Ein weiterer großer Nachteil ist, dass der Player selber ohne eine Datei zu öffnen, nicht gestartet werden kann. Möchte man eine Videodatei nun mit dem OMX-Player öffnen, muss man diesen beim Raster „Commandline“ im Fenster als zu verwendendes Programm manuell eingeben. Im Vergleich zum Windows Media Player (Wiedergabeprogramm von Windows) ist für das Öffnen einer Datei also ein recht hoher Aufwand zu betreiben.

Externe Festplatten und mehr

3.5 Festplatten und Speichermedien:

Getestet wurde ein USB-Stick mit USB 2.0 und eine externe Festplatte mit USB 3.0.

Beim Test des USB-Sticks und der Festplatte gab es keine Probleme. Alle Dateien auf den Speichermedien wurden komplett geladen, insgesamt verlief alles reibungslos. Bei Wiedergabe von Videodateien und Musikdateien von den beiden Speichermedien gab es keine Probleme. Es gab weder eine Ladeverzögerung, noch irgendwelche anderen Ladeprobleme.

3.6 Externes Laufwerk:

Es wurde ein Samsung-DVD-Writer verwendet. Hiermit konnten CDs und DVDs gelesen und schließlich mit dem OMX-Player wiedergegeben werden. Für den Versuch eine CD mit dem Laufwerk zu brennen, wurde ein Brennprogramm installiert. Der Name des Brennprogamms ist K3B. Um das Programm zu installieren verwendet man den Befehl „sudo apt-get install k3b“ im geöffneten Terminal.  Das Brennen mit dem Brennprogramm funktionierte, beim Brennen einer CD mit Audiodateien reibungslos.

3.7 Verhalten im Heimnetzwerk:

Bevor der Raspberry Pi in einem Heimnetzwerk komplett eingerichtet werden kann, benötigt man ein Programm bzw. Netzwerkprogramm namens SSH (Secure Shell). Nebenbei ist zu vermerken, dass man SSH nur dann installieren muss, wenn es sich um eine ältere Version von Raspbian handelt oder eine komplett andere Distribution installiert ist. Die neueren Versionen von Raspbian sind im Regelfall schon mit dem SSH-Server ausgestattet. Da dies bei unserem Test der Fall war, musste der Server lediglich aktiviert werden. Dies bewerkstelligt man mit dem Befehl „sudo raspi-config“ und der folgenden Umstellung von „Disabled“ auf „Enabled“ (siehe folgendes Bild)

im erschienen Fenster. Nach Neustart des Raspberry Pis ist der SSH-Server aktiv.  Mit diesem Programm kann man auf eine bestimmte Entfernung auf Geräte, welche sich im selben verschlüsselten WLAN-Netz befinden, auf eine sichere Art und Weise zugreifen. Nach dem Installieren des Programmes auf dem Raspberry Pi und dem Ermitteln der zugehörigen Raspberry-Pi-IP, kann auf dem Windows-Rechner das ebenfalls kostenlose Programm WinSCP installiert werden. Durch den Befehl „ifconfig“ und das Betrachten des folgenden Eintrags „inet addr“ kann die IP gefunden werden. Alternativ kann man auch die IP-Adresse über seinen Router finden. Nun muss im geöffneten Terminal die IP des Raspberry Pis, sowie folgend das benötigte Passwort für den Start des Mini-Computers eingegeben werden. Das Gleiche muss dann im heruntergeladenen Programm wiederholt werden (siehe folgendes Bild).

Stimmen alle eingegebenen Daten überein ist die Verbindung zum Raspberry Pi hergestellt. Nach der Verbindung können jegliche Dateiformate auf und von dem Raspberry Pi verschoben werden. Hierbei fiel vor allem die gute Übertragungsrate beim Verschieben der Dateien von und auf dem Raspberry Pi auf.